Wer ein Unternehmen führen will, darf den öffentlichen Auftritt nicht scheuen.
C-Level-Kommunikation macht aus einer Funktion ein Gesicht und aus einem Unternehmen eine Marke mit Haltung. Seit über 25 Jahren begleiten wir Vorständ:innen, Geschäftsführer:innen und Führungspersönlichkeiten vom Mittelstand bis zum DAX-Konzern.
Wie Führungspersönlichkeiten Profil, Sichtbarkeit und Vertrauen aufbauen: strategisch, glaubwürdig und über alle Kanäle.
Was ist C-Level-Kommunikation?
Der strategische Aufbau von Profil, Sichtbarkeit und Reputation von Führungspersönlichkeiten (CEO, CFO, COO, Geschäftsführung), nach innen wie nach außen.
Warum ist sie wichtig?
Die CEOs sind die „Außenminister:innen” des Unternehmens. Ihre Persönlichkeit strahlt auf die Marke ab und schafft Vertrauen bei Mitarbeitenden, Kund:innen und der Öffentlichkeit.
Wer wir sind?
dot.communications, Beratungsagentur aus München-Schwabing, gegründet von Birgit Jakobs. Mitglied der GPRA (Gesellschaft der führenden Kommunikationsagenturen).
Unser Ansatz
Unternehmensmarke und Executive Positioning werden gemeinsam gedacht, strategisch verzahnt, journalistisch fundiert, mit klarer Trennung zwischen Person und Unternehmen.
Kontakt
info@dot-communications.de | +49 89 530797-0
Was ist C-Level-Kommunikation?
C-Level-Kommunikation umfasst alle strategischen Maßnahmen, mit denen Führungspersönlichkeiten ein eigenes, glaubwürdiges Profil in der Öffentlichkeit aufbauen, über Medien, digitale Plattformen und eigene Kanäle.
Ziel ist nicht Selbstdarstellung, sondern Wirkung: Wer als glaubwürdige Stimme etabliert ist, schafft Vertrauen, gibt Orientierung und stärkt die Reputation des gesamten Unternehmens, in guten wie in schwierigen Zeiten.
Wichtiger Unterschied: Unternehmensmarke und Personenmarke sind nicht dasselbe. Erfolgreiche C-Level-Kommunikation hält beide bewusst auseinander und verzahnt sie strategisch.
Warum ist C-Level-Kommunikation entscheidend?
Es muss nicht immer gleich Tim Cook sein, um die Bedeutung einer Führungsperson zu zeigen. Auch in Deutschland steht eine Reihe von CEOs mit Namen und Profil für ihr Unternehmen:
Belén Garijo war erste alleinige CEO eines DAX-Konzerns (Merck) und führt seit Mai 2026 als erste Frau das französische Pharmaunternehmen Sanofi, ein seltener Fall doppelter Spitzenverantwortung in zwei Ländern.
Timotheus Höttges gibt der Telekom seit 2014 ein Gesicht und engagiert sich gegen Hass im Netz.
Roland Busch, CEO von Siemens, gewährt regelmäßig über Social Media Einblick in seinen Arbeitsalltag.
Bettina Orlopp ist seit Oktober 2024 Vorstandsvorsitzende der Commerzbank und das klare kommunikative Gesicht der Bank in der Auseinandersetzung mit der UniCredit: bewusst, konsistent, professionell.
Auch der Mittelstand hat das Instrument entdeckt: Gunther Wobser, Geschäftsführer des Weltmarktführers für Temperiergeräte Lauda, bezieht etwa öffentlich Position zu den Beziehungen zwischen EU und Vereinigtem Königreich.
Sie alle zeigen: C-Level-Manager:innen fungieren als Aushängeschild. Wer führen will und darf, muss Präsenz zeigen und Botschaften setzen. So werden Unternehmen nahbar und schaffen Vertrauen bei (potenziellen) Mitarbeitenden und Kund:innen.
C-Level-Kommunikation in der Praxis
Fünf Gründe für C-Level-Kommunikation
1 | Profil & Individualität
Kein CEO ist wie der andere. Wofür brennt der Chef / die Chefin? Welche Werte zählen? Diese Individualität schärft das Profil und sticht aus der Masse heraus.
2 | Positionierung & Reputation
Orientierung geben und Impulse setzen ist Teil des Jobs. Die Vorstandsetage kann relevante Themen besetzen, von der eigenen Agenda bis zu Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung.
3 | Transparenz, Glaubwürdigkeit & Markenbindung
Offen kommunizierte Werte verleihen einem Unternehmen Persönlichkeit. In guten Zeiten baut das emotionale Bindung auf, in schlechten erhält es Vertrauen.
4 | Sichtbarkeit & Bekanntheit
Der Job des Managements ist nicht fürs Hinterzimmer erfunden. Bühnen suchen und nutzen: Jede Diskussion ist eine Chance, sichtbar zu werden und Position zu beziehen. Den gelungenen Auftritt kann man üben.
5 | Gestalten & bewegen
Führungspositionen eröffnen die Chance, ein Herzensthema in den Vordergrund zu rücken, professionell geplant, mit der richtigen Strategie.
Unser Ansatz: C-Level-Kommunikation mit Strategie und Erfahrung
Erfolgreiche C-Level-Kommunikation entsteht nicht durch spontane Sichtbarkeit, sondern durch strategische Planung, journalistisches Verständnis und Erfahrung über alle Kanäle hinweg. Genau hier setzen wir an.
Häufig gestellte Fragen zur C-Level-Kommunikation
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um C-Level-Kommunikation – von Zielen und Aufgaben bis zur strategischen Umsetzung.
Erstgespräch anfragenWas ist der Unterschied zwischen C-Level-Kommunikation und CEO-Kommunikation?
CEO-Kommunikation fokussiert auf die Spitze, die oder den Vorstandsvorsitzende:n. C-Level-Kommunikation ist breiter und umfasst die gesamte Führungsebene: CEO, CFO, COO sowie Geschäftsführer:innen. In der Praxis nutzen wir beide Begriffe für denselben strategischen Ansatz: den Aufbau glaubwürdiger Führungsprofile.
Lohnt sich C-Level-Kommunikation auch für den Mittelstand?
Ja. Sichtbare Führungspersönlichkeiten schaffen Vertrauen, stärken die Arbeitgebermarke und differenzieren im Wettbewerb, unabhängig von der Unternehmensgröße. Beispiele wie Gunther Wobser (Lauda) zeigen, dass auch mittelständische Geschäftsführer:innen mit klarer Themenführung große Wirkung erzielen.
Welche Plattform eignet sich für C-Level-Kommunikation?
Im B2B-Umfeld ist LinkedIn die zentrale Plattform: Inhalte sind öffentlich, gut auffindbar und werden auch von KI-Systemen gelesen. Ergänzend wirken Wirtschaftsmedien, Fachpresse, Podcasts und eigene Formate. Welche Kanäle sinnvoll sind, hängt von Zielgruppe und Themen ab, das definieren wir in der Strategie.
Wer sollte die Inhalte für eine Führungsperson erstellen?
C-Level-Kommunikation funktioniert nur authentisch. Die Position und Haltung müssen von der Person selbst kommen, die professionelle Aufbereitung, Themenplanung und mediale Veredelung übernehmen wir. Wichtig ist Kontrolle: das Vier-, Sechs- oder besser Acht-Augen-Prinzip, gerade auf Social Media.
Wie hängt C-Level-Kommunikation mit Krisenkommunikation zusammen?
Eng. Wer bereits als glaubwürdige Stimme etabliert ist, hat im Krisenfall einen entscheidenden Vorsprung: Vertrauen, das vorher aufgebaut wurde, trägt in schwierigen Phasen. Deshalb denken wir Reputationsaufbau und Krisenvorsorge zusammen.
Unsere Leistungen
C-Level-Kommunikation durch dot.communications, München
Strategische Positionierung: Wir begleiten Unternehmen und Executives bei der langfristigen Positionierung von Führungspersönlichkeiten
- Executive Positioning und CEO-Kommunikation
- Thought Leadership und strategisches Reputationsmanagement
- Entwicklung nachhaltiger LinkedIn-Strategien für Vorstände
- Medientraining und Vorbereitung auf Auftritte, Interviews und Townhalls
- Krisenkommunikation für Executives und Steuerung der Medienpräsenz
- Verzahnung von Unternehmensmarke und Personenmarke
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